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Die
Anzahl elektrischer Verbraucher in Kraftfahrzeugen nimmt in den letzten
Jahren stetig zu. Dies hat zur folge, dass die Generierung elektrischer Energie
in Kraftfahrzeugen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Um das Problem der
Energieerzeugung und der Verbrauchsminimierung zu lösen, werden üblicherweise
Klauenpolsynchrongeneratoren verwendet.Der im Motorraum des Kraftfahrzeugs
zur Verfügung stehende Raum ist begrenzt und wird durch die zunehmende Anzahl
von Funktionselementen immer geringer.
Dies führt zu der
"Uberlegung, den Starter und den Generator in einer einzigen Baugruppe
zusammenzufassen.Folglich muss die Klauenpolsynchronmaschine sowohl für den
Generator- als auch für den Motorbetrieb ausgelegt sein. Der
H12-Klauenpolgenerator der Firma BOSCH wird deshalb auf seine
Leistungsfähigkeit im Motorbetrieb hin untersucht. Die Maschine soll das
Starten eines Verbrennungsmotors ermöglichen. Ziel ist es, das Drehmoment der
Klauenpolmaschine numerisch zu ermitteln, um so auf die Einsatzfähigkeit zu
schließen.
Inhalt der Studienarbeit
ist es, ein Finite-Elemente-Modell der H12-Klauenpol- synchronmaschine zu
erstellen, das institutseigene numerische Softwarepaket FIELDS um den
Motorbetrieb zu erweitern und anschließend mittels Berechnung des Drehmoments
unter Vorgabe von Vorsteuerwinkeln, Erreger- und Statorstrom den optimalen
Vorsteuerwinkel zu ermitteln.
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