Forschung

 

 

 

 

 

SIMPLORER-FLUX2D-Kopplung

 

Zur Simulation des Betriebsverhalten elektrischer Maschinen werden physikalische Modelle herangezogen. Diese werden z.B. mit dem Programm SIMPLORER implementiert.

Die in den Modellen verwendeten Parameter, wie z.B. die Induktivitäten, sind mit Ungenauigkeiten versehen. Durch Kopplung der Simulation mit der Methode der finiten Elementen (FEM) wird die Geometrieanordnung der betrachteten Maschine stärker berücksichtigt und somit die Ungenauigkeit der Parameter vermindert. Mit FLUX2D ist diese Kopplung mit SIMPLORER möglich und wird am Beispiel der Simulation des Hochlaufs einer permanenterregten Synchronmaschine (EC-Motor) beschrieben.

Mithilfe der Kopplung von Simulation und FE-Rechnung ist es nun möglich auch Elektrische Maschinen zu simulieren, welche sich nicht so gut wie ein EC-Motor durch ein analytisches Formelgrüst beschreiben lassen.

Das Bild zeigt die Oberfläche von SIMPLORER mit den beiden Modulen Maschine und Regelung. Maschine beinhaltet das dynamische Gleichungssystem einer Schenkelpolsynchronmaschine. Die Regelung stellt eine herkömmliche Drehzahlregelung mit unterlagerter Stromregelung dar. Schließlich ist das Koppelmodul mit dem finite Elemente Modell des EC-Motors eingebaut.